Kegelrobben – flinke Räuber mit dickem Fell

Die Kegelrobbe –

wird bis zu zweieinhalb Meter lang und 330 Kilogramm schwer: Sie ist das größte frei lebende Raubtier Deutschlands und neben dem Seehund die zweite in Deutschland heimische Robbenart. Lange war sie aus der Deutschen Bucht verschwunden, doch seit den 90er-Jahren wächst die Zahl der Kegelrobben stetig. Auf der Helgoländer Düne hat sich ein besonders wichtiger Rast- und Wurfplatz in der Nordsee entwickelt. (Quelle: NDR.de)

Aufgenommen während eines Kurzurlaubs Mai 2017 auf der Helgoländer Düne.

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Kameramodell: Canon EOS 7D Objektiv: 150-500mm, Brennweite: 1000 mm (2fach Konverter) Verschlusszeit: 1/800 Sek., Blende: f/6.3, ISO: 1250

Kegelrobben- Helgoland

Kegelrobben aus der Nähe beobachten

Auf Helgoland lassen sich Kegelrobben besonders gut beobachten. Dort können sich Besucher den Tieren bis auf rund 30 Meter nähern. Wer mehr über die Robben, aber auch über andere Tiere und Pflanzen erfahren möchte, kann sich einer Führung anschließen. Diese veranstaltet unter anderem der Verein Jordsand

Bis zu zweieinhalb Meter lang, 300 Kilogramm schwer: Die Kegelrobbe ist das größte frei lebende Raubtier Deutschlands und neben dem Seehund die zweite in Deutschland heimische Robbenart. Lange war sie aus der Deutschen Bucht verschwunden, doch seit den 90er-Jahren wächst die Zahl der Kegelrobben stetig. Auf der Helgoländer Düne hat sich ein besonders wichtiger Rast- und Wurfplatz in der Nordsee entwickelt.

Kleinere Kolonien existieren außerdem vor Amrum und vor den Ostfriesischen Inseln. Insgesamt leben in der deutschen Nordsee rund 2.800 Tiere, in der deutschen Ostsee sind sie noch sehr selten. Rund um Rügen haben sich aber wieder einige Dutzend Tiere angesiedelt. Quelle: NDR